Beirat

Prof. Dr. Jens M. Schmittmann
 


Prof. Dr. 
Jens M. Schmittmann

 

Prof. Dr. Jens M. Schmittmann

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, Fachanwalt für Steuerrecht und 
Steuerberater, Insolvenzverwalter
Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Wirtschafts- und Steuerrecht an der FOM Hochschule Essen und Lehrbeauftragter an der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg 

Jahrgang 1968

1989/1993 Studium der Rechtswissenschaften, Volkswirtschaft und Romanistik an den Universitäten Bochum, Bonn und Trier.

1994 Erste Juristische Staatsprüfung beim Justizprüfungsamt Rheinland-Pfalz. Tätigkeit als Korrekturassistent an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn am Lehrstuhl für Öffentliches Recht bei Professor Dr. Breuer.

1994/1996 Referendariat im Bereich des Oberlandesgerichts Düsseldorf.

1996 Zweite Juristische Staatsprüfung und Zulassung zur Anwaltschaft.

1996/1997 Tätigkeit bei KPMG Deutsche Treuhandgesellschaft AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Düsseldorf und freiberufliche Tätigkeit als Rechtsanwalt in Essen.

1998 Promotion an der Universität Trier bei Professor Dr. Bülow zum Dr. iur. mit der Dissertation „Telefaxübermittlungen im Zivilrecht unter besonderer Berücksichtigung des Wettbewerbsrechts“.

1998 Eintritt in die Kanzlei Dr. Schulz & Sozien, Rechtsanwälte Notare Steuerberater, in Essen.

Seit 2000 Hauptschriftleiter der Zeitschrift „Verwaltungsrundschau“.

31. August 2001 Bestellung zum Steuerberater durch die Steuerberaterkammer Düsseldorf.

1. Juli 2002 Zulassung als Rechtsanwalt bei dem Oberlandesgericht Hamm.

4. November 2004 Ernennung zum Fachanwalt für Insolvenzrecht durch die Rechtsanwaltskammer Hamm.

28. August 2006 Ernennung zum Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Wirtschafts- und Steuerrecht.

9. Januar 2007 Ernennung zum Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht durch die Rechtsanwaltskammer Hamm.

1. März 2007 Bestellung zum Dekan des Fachbereichs Wirtschaftsrecht an der FOM Hochschule Essen. 

 

Frank Frind
 


 Frank Frind

 

Richter Frank Frind

Kurzbiographie RiAG Frank Frind:

Richter am Amtsgericht Hamburg (Insolvenzgericht) Frank Frind (geb. 1961in Düsseldorf) trat im Jahre 1993 in den Justizdienst ein und ist seit 1996 Richter am Insolvenzgericht (früher Konkursgericht)(Abt.67c) in Hamburg. Er studierte neben der Rechtswissenschaft auch Journalistik in Hamburg und schloss dieses Studium ebenfalls mit Erfolg ab (Abschluss des Teilstudienganges Journalistik in Hamburg mit Bestnote). 

Er beschäftigt sich in seinen Fortbildungsvorträgen mit allen Facetten des Insolvenzrechtes und in zahlreichen Veröffentlichungen insbesondere mit rechtspolitischen Entwicklungen im Insolvenzrecht und mit der Rezeption aktueller praktischer insolvenzrechtlicher Fragen (bisher weit über 150 Aufsatz-Veröffentlichungen). 

 

Funktionen

Er ist 

- Mit-Herausgeber der Fachzeitschrift ZInsO,

- Mitherausgeber des „ZInsO-News-Letter“ 

- im ständigen Kommentatoren-Kreis der EWiR, 

- Mitglied des Vorstandes des „Bundesarbeitskreis Insolvenzgerichte e.V.“ –Zusammenschluss von Insolvenzrichtern und –rechtspflegern, der im März 2007/November 2007 gegründet wurde,

- Mitglied des Beirates des Bundesvereinigung der Sachbearbeiter in Insolvenzsachen e.V. (BS-InsO e.V.)  

- Sachverständiger für den Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages (16. und 18. Legislaturperiode) zu Fragen des Insolvenzrechtes

- und war Vorsitzender  des „Norddeutschen Insolvenzforums“ e.V. v. 12/2009 – 9/2012.

Er ist Mitautor:

- im „Hamburger Kommentar zum Insolvenzrecht“ (Hrsg. A.Schmidt, Carl-Heymanns-Verlag (früher:ZAP/LexisNexis-Verlag) derzeit in 4.Aufl. 2012  

- im „Präsenzkommentar Haarmeyer/Wutzke/Förster - online-Kommentar zum Insolvenzrecht“ (PK-HWF; www.jurion.de), 

- im „Praxiskommentar“ InsO, Hrsg. Haarmeyer/Wutzke/Förster, (ZAP-Verlag) derzeit in 2.Aufl. 2012 

- im internationalen insolvenzrechtlichen Kommentar „European Insolvency Regulation“ (englische Fassung) bzw. „Europäische Insolvenzverordnung“ (deutsche Fassung) (Hrsg. Pannen, Verlag deGruyter – erschienen Herbst 2007  bzgl. der deutschen Ausgabe, Dezember 2007 bzgl. der englischen Ausgabe). 

Im September 2010 erschien sein Insolvenzrechts-Kurzlehrbuch (Verlag Kohlhammer), das er zusammen mit Prof. Dr. Hans Haarmeyer verfasst hat. 

2.Auflage 2011, 3.Aufl. August 2012; 4. Aufl. Juli 2014.

Im November 2010 erschien im Verlag „LexisNexis“ (nunmehr: ZAP-Verlag/Wolters Kluwer Verlag) das von ihm mit verfasste und herausgegebene Handbuch „Borchardt/Frind: Betriebsfortführung im Insolvenzverfahren“. 

Die 2.Auflage ist erschienen im November 2013. 

Im November 2013 erschien im ZAP-Verlag/Wolters Kluwer Gruppe sein umfangreiches „Praxishandbuch Privatinsolvenzrecht“.

 

Dipl. Rechtspfleger (FH) Lutz Erdmann
 


Dipl.-Rechtspfleger (FH)
Lutz Erdmann

 

Justizfachwirt, Dipl. Rechtspfleger (FH) Lutz Erdmann

Geboren 1958 in Bonn trat Lutz Erdmann im Jahre 1975 in den Justizdienst des Landes Nordrhein-Westfalen. 

1977 absolvierte er die Prüfung für den mittleren Justizdienst. In den Jahren 1994 bis 1997 absolvierte er erfolgreich das Studium der Rechtspflege an der FH Bad Münstereifel in Nordrhein-Westfalen. 

Seit 1998 ist er mit den Rechtspflegeraufgaben in Insolvenzverfahren nach der Konkurs- und Vergleichsordnung und seit 1999 auch nach der Insolvenzordnung beim Amtsgericht Düsseldorf betraut.

 

 

 

 

 

 


Prof. Dr. Torsten Martini

 

Prof. Dr. Torsten Martini, Rechtsanwalt/Fachanwalt für Insolvenzrecht (Leonhardt Rattunde Berlin/Köln)

Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Bonn, juristischer Vorbereitungsdienst in Köln. Promotion zum Dr. iur. an der Universität Kiel.

Tätigkeit im Bereich der Insolvenzverwaltung seit 2001. Seit 2007 eigene Bestellungen zum Insolvenzverwalter/Treuhänder.   

Er ist u.a. auch Lehrbeauftragter an der Hagen Law School, Honorarprofessor an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, ständiger Autor des juris-Praxisreports Insolvenzrecht, Mitautor (neben Stefan Smid und Rolf Rattunde) eines Standardwerks zum Insolvenzplan (Verlag Kohlhammer) sowie u.a. Autor in dem Beck´schen Online-Kommentar zur Insolvenzordnung (Herausgegeben von Fridgen/Geiwitz/Göpfert), 6. Edition.

 

 

 

 


Prof. Dr. Matthias Nicht

 

Prof. Dr. Matthias Nicht, Professur für Bürgerliches Recht, Vollstreckungs- und Insolvenzrecht, Registerrecht, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Berlin School of Economics and Law

1996 – 2001 Studium der Rechtswissenschaften an der Juristischen Fakultät der Technischen Universität Dresden, 1998 - 2001 Studentische Hilfskraft bei den Rechtsanwälten und Insolvenzverwaltern Andrew E. Seidl & Jörg Spies (später PKL Keller Spies) in Dresden, 2001 - 2003 Rechtsreferendariat beim Oberlandesgericht Dresden mit Stationen beim Landgericht Bautzen, der Staatsanwaltschaft Görlitz, dem Verwaltungsgericht Dresden und dem Oberlandesgericht Dresden, 2001 – 2002 Wissenschaftliche Hilfskraft an der Juristischen Fakultät der Technischen Universität Dresden, Institut für Wirtschaftsrecht, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels-, Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht, 2002 – 2003 Forensische Tätigkeit mit dem Schwerpunkt Zivil- und Insolvenzrecht bei hww Wienberg Wilhelm Rechtsanwälte / Insolvenzverwalter, 2003 – 2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Juristischen Fakultät der Technischen Universität Dresden, Institut für Ausländische und Internationale Rechtsangleichung, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handelsrecht, Zivilprozeßrecht und Internationales Privatrecht, 2009 Promotion mit einer Arbeit zum Konzerninsolvenzrecht, 2009 – 2016 Rechtsanwalt bei CMS Hasche Sigle Insolvenzberatung und –verwaltung PartG mbB, Leipzig / Frankfurt a. M., 2009 – 2016 Lehrtätigkeit an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Fachbereich 4 Rechtspflege, im Kreditsicherungsrecht, Insolvenz- und Vollstreckungsrecht, seit dem Sommer 2016 Professor für Bürgerliches Recht, Vollstreckungs- und Insolvenzrecht, Registerrecht an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Fachbereich 4 Rechtspflege.

 

Die Insolvenzverwaltung ist eine komplexe Aufgabe. Nicht nur im Fall der Betriebsfortführung sondern grundsätzlich wird ein hohes Maß an wirtschaftlichem und rechtlichem Sachverstand vorausgesetzt. Und auch wenn sich die InsO – insbesondere in den §§ 56, 56a, 60, 80 InsO – auf die natürliche Person des Insolvenzverwalters/der Insolvenzverwalterin konzentriert und das Verfahren auf diesen/diese ausrichtet, sollte immer hervorgehoben werden, dass ein großer und sehr bedeutender Teil der im Verfahren anfallenden Arbeit tatsächlich auf der Ebene der Sachbearbeiter geleistet wird. Die InsO und auch die InsVV ignorieren das weitgehend. Die Praxis der Insolvenzverwaltung kann das nicht ausblenden. Sie ist auf hochqualifizierte Sachbearbeiter angewiesen. Deshalb engagiere ich mich im BSInsO.


 

Dipl. Wirtschaftsjurist Tobias Hartwig
 


Dipl. Wirtschaftsjurist

Tobias Hartwig

 

 

Dipl. Wirtschaftsjurist Tobias Hartwig

Geboren 1971 in Celle.

Seit dem Abschluss des Studienganges „Wirtschaftsrecht“ mit der Vertiefungsrichtung „Insolvenzrecht/Sanierungsmanagement“ Ende 2002 ist Herr Hartwig in der Branche tätig. Herr Hartwig ist in Niedersachsen und Berlin für die Kanzlei Schultze & Braun (www.schubra.de) als Insolvenz- und Zwangsverwalter tätig.

Sein Fokus liegt vor allem auf der Betriebsfortführung und Sanierung von kleinen mittelständischen Unternehmen.

Herr Hartwig ist seit März 2010 (Mit-)Herausgeber der „InsBürO“ und Mitautor des Kommentars "Kommunale Forderungen in der Insolvenz" (Walhalla Fachverlag). Er gibt bundesweit Seminare zu praxisnahen Themen und ist Lehrbeauftragter für Insolvenzrecht an der Hochschule Ostfalia Braunschweig/Wolfenbüttel im Fachbereich Wirtschaftsrecht.

Herr Hartwig ist Gründungsmitglied und im Juni 2018 als 1. Vorsitzender zurückgetreten und in den Beirat gewechselt.